Zum Thema Feminismus*…

Eines will ich klarstellen: Wenn ich von (Queer-) Feminismus* oder ähnlichem spreche, ist meine Intention nie, jemanden auszuschließen, vielmehr bezieh ich im Kopf und Herzen alle mit ein. Ich lieb schließlich Menschen, egal welchen Geschlechts, welcher Selbstdefinition oder sexuellen Orientierung…

Nur Ungerechtigkeit geht mir halt auf den Keks – und die gibt’s zu Privilegien (wie z.B. weiß, männlich, hetero, jung, gesund, reich etc.) nun mal gratis dazu. Entsprechend geht’s mir vor allem darum, aufzuzeigen, wo Privilegien unbewusst oder gar bewusst ausgenutzt werden und damit zu Machtungleichheit bzw. zu Machtmissbrauch führen.

Aber letztlich sind wir alle – als Menschen und als Gemeinschaft – gefragt, wenn es darum geht, die Gesellschaft von solchen unausgewogenen Machtverhältnissen zu befreien. Ich seh meinen Part darin, darauf hinzuweisen (soweit ich Themen überhaupt selbst auf dem Schirm hab) – und das natürlich besonders in dem Bereich, der mich persönlich betrifft – dem Frau*sein.

Wer nun meint, es gäbe nichts mehr zu tun und emanzipatorische Forderungen und Bestrebungen für unnötig hält, dem rate ich dringend, sich nochmal näher mit dem Thema zu befassen. Sonst fliegen in der unausweichlichen Diskussion mit mir schon mal die Fetzen…

Hier ein super Tipp für den Einstieg: Die Anstalt vom 28.04.2015 zum Thema Feminismus.

Zurücklehnen und Feminist_in werden! 🙂

One Response to Zum Thema Feminismus*…

  1. Thomas says:

    Den letzten Satz des Textes kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen… 😉

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Tamara Banez | singer-songwriterin | lyrische Songs am Piano