Über mich

„Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum.“
Friedrich Nietzsche

Musik bedeutet mir einfach alles und alles in meinem Leben dreht sich irgendwie um Musik. In erster Linie verstehe ich mich als Singer-Songwriterin* und schreibe Stücke in klassischer Liedermacher-Manier. Aber Musik und Hörgewohnheiten entwickeln sich weiter und so experimentiere ich inzwischen auch mit elektronischen Klängen und Instrumenten.

Ich liebe alles, was unkonventionelle Sounds macht, „nicht nach Musikinstrument“ aussieht oder schräg zu bedienen ist. Meine Promotion an der LMU München knüpft genau an diese Leidenschaft an: Ich forsche zum Thema Neue digitale Musikinstrumente und Inklusion und bilde Musiker*innen und Studierende in den Bereichen Musik und digitale Medien und App-Musik aus.

„Die mutigste Tat ist nach wie vor, für sich selbst zu denken. Laut.“
Coco Chanel

Meiner Ansicht nach ist das Wichtigste beim Songwriting, dass sich neben persönlichen Erfahrungen auch eine sozialkritische Haltung in den Texten widerspiegelt. Das soll natürlich nicht bedeuten, dass immer konkrete politische Missstände aufgezeigt werden müssen. Es genügt schon, sich wachsam mit dem eigenen Umfeld zu beschäftigen.

Wer dann gehört wird hat aber auch eine soziale Verantwortung. Für mich heißt das, mich selbst und Andere kritisch zu hinterfragen, mich aus verschiedenen Quellen zu informieren und vor allem mitzufühlen… Besonders beschäftigen mich queer_feministische Themen und Schicksale Einzelner auf Grund struktureller, sozio-ökonomischer oder politischer Faktoren. Und das klingt natürlich auch in meiner Musik an:

Songs wie Sistas, Yukari oder Wir bleiben hier sprechen da eine deutliche Sprache…

 

 

Tamara Banez | singer-songwriterin | lyrische Songs am Piano